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		<title>Heilig Rock Wallfahrt RSS-Feed</title>
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		<description>Der Internetauftritt der Heilig Rock Wallfahrt. Hier gibt es Nachrichten rund um die Wallfahrt.</description>
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			<title>Heilig Rock Wallfahrt RSS-Feed</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 17 Apr 2013 14:06:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Kirche für die Menschen sein</title>
			<link>http://www.heilig-rock-wallfahrt.de/start/aktuelles/meldung/kirche-fuer-die-menschen-sein.html</link>
			<description>Heilig-Rock-Tage 2013 enden mit feierlicher Vesper</description>
			<content:encoded><![CDATA[Trier – Mit einer feierlichen Vesper im Trierer Dom sind am Abend des 14. April die diesjährigen Heilig-Rock-Tage zu Ende gegangen. Bischof Dr. Stephan Ackermann sagte, die Heilig-Rock-Tage hätten ein Jahr nach der großen Wallfahrt „in besonderer Weise Gelegenheit gegeben, sich dankbar an die reiche Zeit zu erinnern und dankbar zu sein für das Geschenk der Reliquie, der Tunika Christi“.<br /><br />Der Bischof sagte, nach der vierwöchigen Wallfahrt im vergangenen Jahr habe man sich bewusst für eine verkürzte Form des Bistumsfestes entschieden. Die drei Tage seien geprägt gewesen durch „österlich-feierliche Gottesdienste“. Dies mache deutlich: „Wir sind Menschen, die aus dem Fest leben, das Gott uns bereitet in der Auferweckung seines Sohnes aus dem Tod.“ Die „Freude am Herrn“ sei der Anfangspunkt von allem. Gleichzeitig würden aus dieser Freude auch Aufgaben und Aufträge erwachsen.<br /><br />Er nehme aus den diesjährigen Heilig-Rock-Tagen zwei Aufgaben mit, betonte Ackermann – nicht nur für sich selbst, sondern für das ganze Bistum. Zum einen sollten die Heilig-Rock-Tage künftig noch stärker als Fest für das ganze Bistum gestaltet werden, um dadurch die Identität der Trierer Kirche zu stärken. Zum zweiten habe die Wallfahrt 2012 gezeigt, „welche Erwartungen die Menschen unserer Tage an Kirche haben, welche Hoffnungen sie auf die Kirche setzen“. Daraus leitete der Bischof den Auftrag ab: „Wir müssen noch entschiedener Kirche für die Menschen sein.“ Um dieser Herausforderung gerecht zu werden, habe er die in diesem Jahr beginnende Bistumssynode ausgerufen.<br /><br />Vom 12. bis 14. April hatte das Bistum Trier sein Bistumsfest, die <link http://www.heilig-rock-tage.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Heilig-Rock-Tage</link>, gefeiert. Die Tage waren geprägt von Gottesdiensten, Austausch und Begegnung und der Vorbereitung auf die Bistumssynode. Im Gegensatz zur Heilig-Rock-Wallfahrt 2012 wurde während der Heilig-Rock-Tage die im Trierer Dom aufbewahrte Tunika Christi, der Heilige Rock, nicht gezeigt. Die Pilgerinnen und Pilger konnten jedoch die Heilig-Rock-Kapelle aufsuchen, in der die Reliquie in einem klimatisierten Schrein nicht sichtbar aufbewahrt wird.&nbsp; ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 14:06:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Vom gemeinsamen Weg</title>
			<link>http://www.heilig-rock-wallfahrt.de/start/aktuelles/meldung/vom-gemeinsamen-weg.html</link>
			<description>Bischof Ackermann lädt zu Heilig-Rock-Tagen 2013 ein</description>
			<content:encoded><![CDATA[Trier – Auch 2013, im Jahr nach der großen Heilig-Rock-Wallfahrt, wird es wieder die Heilig-Rock-Tage geben – wenn auch in verkürzter Form. Vom 12. bis 14. April lädt das Bistum Trier in die Domstadt ein.<br /><br />Die Frage nach dem Fortbestehen der Heilig-Rock-Tage sei nur allzu verständlich, schreibt Bischof Dr. Stephan Ackermann in seiner Einladung, denn seit 1997 hätten sie sich als „besondere Tage“ ausgeprägt. Dass das Fest in diesem Jahr in einer anderen Form als vor der Wallfahrt stattfindet, hält der Bischof für sinnvoll, damit die zukünftige Gestalt des Bistumsfestes überdacht werden könne.<br /><br />Ein Akzent werde durch die im vergangenen Juni ausgerufene Bistumssynode gesetzt, die in diesem Jahr beginnt. „Ich würde mich freuen, wenn in den diesjährigen Wallfahrtstagen spürbar wird, dass das Wort ‚Synode’, im ursprünglichen Sinn des Wortes ‚syn-odos’, vom gemeinsamen Weg spricht“, schreibt Ackermann weiter. Er hoffe, dass das Bistumsfest 2013 Tage bringen werde, in denen „wir im Gottesdienst und in der Begegnung uns als Kirche im Bistum Trier zusammenfinden“.<br /><br />Die Heilig-Rock-Tage beginnen am Freitag, 12. April, um 17 Uhr mit einem Gottesdienst mit Bischof Dr. Stephan Ackermann im Dom. Alle Gottesdienste sowie die Gebete und Tagzeitenliturgien während der Heilig-Rock-Tage finden im Dom statt. Um 20 Uhr wird das Abendlob gefeiert. Nach dem Morgenlob am Samstag, 13. April um 9 Uhr sind alle Interessierten, vor allem aber die Mitglieder der Räte und Gremien des Bistums, um 11 Uhr nach St. Maximin eingeladen. Dort informieren Synoden-Sekretär Christian Heckmann und Vize-Sekretärin Elisabeth Beiling über den Stand der Vorbereitungen. Um 15 Uhr feiert Bischof Ackermann ein Pontifikalamt. Vor allem junge Leute sind um 17.30 Uhr eingeladen, wenn es einen Jugendgottesdienst mit der Band „Sparking Lights“ (Miesenheim) gibt. Der Tag schließt um 19 Uhr mit einem Taizé-Gebet. Am Sonntag, 14. April, beginnt der Tag wieder um 9 Uhr mit dem Morgenlob, gefolgt vom Hochamt um 10 Uhr. Um 15 Uhr wird ein Segnungsgottesdienst gefeiert, bei dem die Teilnehmer die Möglichkeit haben, den Einzel-Segen zu empfangen. Die Heilig-Rock-Tage 2013 enden mit einer Pontifikalvesper um 18 Uhr.<br /><br />Während der Heilig-Rock-Tage ist die Heiltumskammer geöffnet, der Heilige Rock selbst wird – anders als während der Heilig-Rock-Wallfahrt 2012 - nicht zu sehen sein. In Anknüpfung an die Wallfahrt sind Fußpilgergruppen herzlich eingeladen, sich auf den Weg nach Trier zu machen. Mögliche Wegstrecken für kurze oder längere Pilgerwege finden sich unter <link pilgern.html>http://www.heilig-rock-wallfahrt.de/pilgern.html</link>. Weitere Informationen gibt es auch beim Bistum Trier, Arbeitsbereich Bistumsveranstaltungen, Tel.: 0651-7105-568, E-Mail: <link heiligrocktage@bistum-trier.de>heiligrocktage@bistum-trier.de</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 13:57:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Auch nach der Wallfahrt noch daran erinnern</title>
			<link>http://www.heilig-rock-wallfahrt.de/start/aktuelles/meldung/auch-nach-der-wallfahrt-noch-daran-erinnern.html</link>
			<description>„Orte der Begegnung“ wurden aus der Stadt an endgültige Standorte gebracht</description>
			<content:encoded><![CDATA[Trier – Zwar wirkt die Heilig-Rock-Wallfahrt, die im vergangenen Frühling in Trier stattfand, noch nach. Die sichtbaren Zeichen sind jetzt jedoch endgültig aus dem Stadtbild verschwunden: Die „Orte der Begegnung“ waren bisher auf dem Domfreihof, im Palastgarten und an der Porta Nigra zu finden. Von dort sind drei der Skulpturen jetzt an ihre endgültigen Bestimmungsorte - das Brüderkrankenhaus, das Priesterseminar, und die Schule St. Maximin - transportiert worden. Ein vierter Begegnungsort war am Robert-Schuman-Haus aufgestellt worden und wird auch dort bleiben. „Wir freuen uns, dass die Skulpturen nun nach der Wallfahrt gute Standorte gefunden haben, wo sie weiterhin an die vier Festwochen erinnern werden“, sagte Micha Flesch, Kulturbeauftragter des Bistums Trier.<br /><br />Zur Erinnerung: Die Skulptur besteht aus zwei Ebenen. Die untere Ebene ist rund, durch Fugen aber in fünf Teile getrennt, die die fünf Kontinente symbolisieren. Um das Objekt herum ist das Leitwort der Heilig-Rock-Wallfahrt in einer Endlosschleife zu lesen: „Und führe zusammen, was getrennt ist“. Oben auf liegt die zweite Ebene, die in der Form des Logos der Wallfahrt den Heiligen Rock darstellt. „Der Heilige Rock soll als Zeichen von Frieden und Einheit die Menschen zusammenbringen“, erklärte Micha Flesch seinen Entwurf. Zudem diente die Skulptur als Begegnungsstätte und Sitzfläche, aber auch als Spielgerät für Kinder. Anlass für die Aufstellung der Skulpturen im Mai 2011 war der Beginn des Jahres der geistlichen Vorbereitung auf die Heilig-Rock-Wallfahrt gewesen. „Die Idee war, dass die ‚Orte der Begegnung’ von Bewohnern und Besuchern der Stadt Trier wahrgenommen werden, und dass die Menschen dann auch darüber sprechen und sich mit den Gedanken der Wallfahrt befassen“, sagte Flesch. Seinem Eindruck nach sei das Konzept erfolgreich gewesen – gerade in den wärmeren Monaten seien die Skulpturen immer „besetzt“ gewesen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 10:31:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Nachlese der Wallfahrt</title>
			<link>http://www.heilig-rock-wallfahrt.de/start/aktuelles/meldung/nachlese-der-wallfahrt.html</link>
			<description>„Paulinus“ gibt weitere Sonderbeilage zur Heilig-Rock-Wallfahrt 2012 heraus</description>
			<content:encoded><![CDATA[Trier – Knapp ein halbes Jahr nach dem Ende der Heilig-Rock-Wallfahrt 2012 gibt die Bistumszeitung „Paulinus“ eine weitere Sonderbeilage zu dem Großereignis heraus. Die 20-seitige Wallfahrtsnachlese liegt der neuen „Paulinus“-Ausgabe vom 11. November bei. Das erste Exemplar der aktuellen Beilage des „Paulinus“ haben Wallfahrtsleiter Dr. Georg Bätzing und „Paulinus“-Chefredakteur Bruno Sonnen bereits an Bischof Dr. Stephan Ackermann überreicht. <br /><br />Die Beilage enthält Analysen, Bewertungen und Einschätzungen der Wallfahrtszeit vom 13. April bis 13. Mai und soll zur weiteren Nachbereitung und Aufarbeitung der Wallfahrt dienen, betonten Chefredakteur Sonnen und Wallfahrtsleiter Bätzing bei der Übergabe an den Bischof. Zu diesem Zweck bietet der „Paulinus“ einen besonderen Service an: Die Beilage kann kostenlos sowohl in Einzelexemplaren als auch in größeren Paketen bestellt werden bei der „Paulinus“-Redaktion, Hinter dem Dom 6, 54290 Trier, E-Mail <link redaktion@paulinus.de>redaktion@paulinus.de</link>. <br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Nov 2012 11:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>In Verbindung bleiben</title>
			<link>http://www.heilig-rock-wallfahrt.de/start/aktuelles/meldung/in-verbindung-bleiben.html</link>
			<description>Begegnungsfest der Wallfahrtshelfer in Trier</description>
			<content:encoded><![CDATA[Trier – Ungezählte Male sind Sätze wie „Oh wie schön, dich zu sehen“ oder „Wir sind extra gekommen, um euch zu treffen“ am Nachmittag des 27. Oktober gefallen&nbsp; - beim Begegnungsfest der Helferinnen und Helfer der Heilig-Rock-Wallfahrt in Trier. Fast 500 Frauen und Männer waren der Einladung des Wallfahrtsbüros gefolgt, um mit Wallfahrtsleiter Monsignore Dr. Georg Bätzing Gottesdienst zu feiern und gemeinsam etwas Zeit in St. Maximin zu verbringen.<br /><br />Geschäftsführer Wolfgang Meyer sagte, an diesem Nachmittag gehe es darum, „Bekannte wiederzutreffen und Freundschaften zu vertiefen“. Das Hauptziel sei, „in Verbindung zu bleiben“. Die Planungen für 2013 seien noch nicht abgeschlossen, aber es werde sicher mehrere Aktionen und Veranstaltungen „im Nachklang zur Wallfahrt“ geben. Hans-Werner Tonner, zuständig für die Helferdienste bei der Wallfahrt, dankte für die vielen gemeinsamen Aktionen und betonte, die Wallfahrt habe die Organisatoren und die Helfer zusammengeschweißt. Den Anwesenden wünschte er „viele gute Perspektiven für Ihr weiteres Engagement“.<br /><br />Denn neben dem Austausch konnten die Helferinnen und Helfer sich auch informieren, wie sie sich weiter einbringen können. So wird die Kontaktpflege durch den Helferstammtisch erleichtert. An jedem ersten Dienstag im Monat trifft sich die von Bianca Jung und Gerd Biedinger ins Leben gerufene Gruppe um 19.30 Uhr in einer Trierer Kneipe. „Die Helfergemeinschaft war so schön, es haben sich Freundschaften entwickelt“, erklärte Jung, deren Mutter sie auf die Idee mit dem Stammtisch gebracht hat. Seit Juli gibt es die Treffen, bis zu 30 Personen sind jedesmal dabei, weitere sind (nach Anmeldung unter 0651-5619286) gerne willkommen. Am Stand des Besucherdienstes der Heilig-Rock-Tage war der Andrang groß. Seit 1997 gibt es diese Gruppe, nun sollen die Menschen, die erstmals bei der Wallfahrt im Helfereinsatz waren, die Möglichkeit haben, sich ebenfalls dort zu engagieren. Und auch rund um den Dom gebe es viele Einsatzmöglichkeiten, erklärte Andrea Riesbeck, Leiterin der Dom-Information. „Wir suchen Personen, die beim Ordnungsdienst im Dom oder den liturgischen Diensten mithelfen, aber auch Übersetzer oder Menschen, die unsere Plakate verteilen.“ Außerdem gebe es die Möglichkeit, ein Freiwilligenjahr in der Dom-Info zu absolvieren. Bei Kaffee und Kuchen und Musik von Andreas Sittmann und Walter Jäger konnten die Helferinnen und Helfer sich auch über das Forschungsprojekt zur Wallfahrt von Professor Martin Lörsch informieren oder Ideen, Anregungen und Kritik loswerden. &nbsp;<br /><br />Im Gottesdienst, den Dompropst Prälat Werner Rössel, Domdechant Prälat Franz-Josef Gebert, Msgr. Helmut Gammel und Prof. Lörsch mitfeierten, hatte Wallfahrtsleiter Bätzing den Lesungstext, der die Geschichte des Blinden Bartimäus erzählt, ausgelegt. Der Blinde rufe Jesus zu „Erbarme dich“. Dies sei das kürzeste Glaubensbekenntnis und Stoßgebet&nbsp; - und Teil des Pilgergebets der Wallfahrt. „Wenn wir aus der Wallfahrt nur diesen Vertrauensruf in den Alltag mitnehmen, dann verändert sich etwas in unserem Leben“, sagte Bätzing. „Denn Jesus hört und antwortet.“ Jeder Mensch sei es wert, Aufmerksamkeit zu erfahren, im Mittelpunkt zu stehen, das sei auch die gemeinsame Aufgabe der Helferinnen und Helfer gewesen. „Die Pilger sind gekommen und haben gespürt: Hier darf ich sein“, sagte Bätzing. Der tiefe Glaube der Pilger bewege ihn noch heute, manchmal sei er sogar beschämt gewesen angesichts der Stärke des Glaubens. Hier sei es wichtig, die Kirche als Lerngemeinschaft zu sehen. „Von denen, die es mit dem Christsein ernst meinen, kann ich noch viel lernen“, betonte der Wallfahrtsleiter. Er sei froh, dass es davon auch viele unter den Helfern gebe.]]></content:encoded>
			<category>Pressebereich</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Oct 2012 14:57:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>„Ist das der Rock des Herrn?“</title>
			<link>http://www.heilig-rock-wallfahrt.de/start/aktuelles/meldung/ist-das-der-rock-des-herrn-1.html</link>
			<description>Heilig-Rock-Musical „Anziehend“ in Koblenzer Jugendkirche</description>
			<content:encoded><![CDATA[Koblenz – „Ist das der Rock des Herrn?“ Diese Liedzeile stammt aus dem Musical „Anziehend“, das bei der Heilig-Rock-Wallfahrt 2012 in Trier Premiere hatte. Viermal wurde es im April und Mai in Trier aufgeführt, im September dann in Oberwesel – und nun findet auch eine Aufführung in Koblenz statt: am Samstag, 3. November, um 18 Uhr in der „Kirche der Jugend“ (St. Elisabeth) in Rauenthal.<br /><br />Im Musical geht es um den Heiligen Rock, die im Trierer Dom aufbewahrte Tunika Christi – und noch um vieles mehr. Der musikalische Leiter, Regionalkantor Manfred Faig (Koblenz), beschreibt die Handlung so: „Was auf den ersten Blick ein trockener Stoff zu sein scheint – die Geschichte der Tunika Jesu – entpuppt sich beim Hören als eine überaus spannend angelegte Geschichte über das Leben Christi und seine Bedeutung für die Menschen über die Jahrtausende hinweg bis zum heutigen Tag.“ In der ersten Szene erfährt eine Mutter, dass ihr Sohn, der einen Streit schlichten wollte, getötet wurde – alles was ihr bleibt, ist sein letztes Hemd. „Dieser Einstieg schafft eine Nähe zum Zuhörer, denn das ist eine durchaus bekannte Situation“, erklärt Faig. Dahinter stehe die Frage nach dem Sinn des Lebens und des Leidens, die den Menschen oft in die Hilflosigkeit zurück werfe. „Da geht es um Fragen, die das Gehirn gar nicht bewältigen kann. Da hilft dann der Glaube, Vertrauen zu haben und den großen Sinn zu sehen“, sagt Faig.<br /><br />Das Musical, das Regionalkantor Lukas Stollhof (Oberwesel) zu Texten von P. Jeremias Müller (Stift Admont/Österreich) komponiert hat, fordert nicht nur die gesangliche Qualität der Mädchenkantorei und des Jugendkammerchors der Liebfrauenkirche Koblenz und des Jungen Chores Carduelis Oberwesel. Das Zusammenspiel mit den Solisten Lara Doetsch (Kaiserin Helena), Wolfram Hartleif (Jesus), Philipp Pretz (Erzbischof), Maximilian Rembeck (Soldat Linus), Katharina Scherer (Mutter) und Chantal-Cathérine Schirra (Maria Magdalena) und der Band muss einstudiert werden. Für die szenische Darstellung - bei der weitere Schauspieler mit Sprechrollen mitwirken - der insgesamt zehn Bilder müssen die Regieanweisungen klar sein. Die Regie in Koblenz hat Jesus-Darsteller Wolfram Hartleif – und „wenn Jesus die Regie hat, muss es ja funktionieren“, schmunzelt Faig. <br /><br />Karten zum Preis von 10 Euro (Kinder ab zehn Jahren 5 Euro) sind an der Abendkasse oder im Vorverkauf erhältlich bei der <br />FachstellePlus für Kinder- und Jugendpastoral<br />Marktstraße 1, 56068 Koblenz<br />Tel.: 0261-31770<br />E-Mail: <link fachstellejugendplus.koblenz@bistum-trier.de>fachstellejugendplus.koblenz@bistum-trier.de </link><br /><br />Außerdem gibt es das Musical auch „zum Mitnehmen“: Die Doppel-CD inklusive 48-seitigem Booklet ist zum Preis von 14,80 Euro plus Versand zu beziehen beim <br />Bischöflichen Generalvikariat Trier<br /> Arbeitsbereich Kirchenmusik<br />Hinter dem Dom 6, 54290 Trier<br />Telefon: 0651-7105-508<br />E-Mail: <link kirchenmusik@bistum-trier.de>kirchenmusik@bistum-trier.de</link> ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Oct 2012 13:55:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Erinnerung an die Heilig-Rock-Wallfahrt</title>
			<link>http://www.heilig-rock-wallfahrt.de/start/aktuelles/meldung/erinnerung-an-die-heilig-rock-wallfahrt.html</link>
			<description>Bildband zur Wallfahrt 2012 erschienen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Trier – Die Schaffrock-Aktion, Gottesdienste im Palastgarten, Momente am Schrein: An die Heilig-Rock-Wallfahrt 2012 und ihre vielen großen und kleinen Ereignisse erinnert der Bildband zur Wallfahrt „Und führe zusammen, was getrennt ist“, der Anfang September erschienen ist. <br /><br />Rund 545.000 Menschen waren im Frühjahr nach Trier gepilgert, um den Heiligen Rock, die im Trierer Dom aufbewahrte Tunika Christi, zu sehen. Was sie erlebten, was sie bewegte, haben Fotografen im Auftrag der Wallfahrts-Pressestelle und der Paulinus-Redaktion in unzähligen Bildern festgehalten. Die 200 eindrucksvollsten Fotos finden sich in dem Bildband, ergänzt mit Zitaten von Bischof Dr. Stephan Ackermann und Pilgerinnen und Pilger. <br /><br />Der vom Bistum Trier herausgegebene Bildband ist beim Paulinus Verlag, Tel.: 0651-4608-121, E-Mail: <link buchversand@paulinus-verlag.de>buchversand@paulinus-verlag.de</link> und im Buchhandel erhältlich. 
<b>Bibliographische Angaben:</b> <br />„Und führe zusammen, was getrennt ist – Die Heilig-Rock-Wallfahrt 2012“, <br />152 Seiten, Festeinband, 29,5 x 23,5 cm, <br />19,90 € <br />ISBN 9-783-7902-1821-3.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Oct 2012 12:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Eine überaus spannende Geschichte“</title>
			<link>http://www.heilig-rock-wallfahrt.de/start/aktuelles/meldung/eine-ueberaus-spannende-geschichte.html</link>
			<description>Heilig-Rock-Musical auf Doppel-CD erhältlich</description>
			<content:encoded><![CDATA[Koblenz/Oberwesel – Nach den Aufführungen anlässlich der Heilig-Rock-Wallfahrt 2012 in Trier ist das Musical „anziehend“ nun auf Doppel-CD erhältlich. Der musikalische Leiter der Aufführungen, Regionalkantor Manfred Faig, beschreibt die Handlung: „Was auf den ersten Blick ein trockener Stoff zu sein scheint – die Geschichte der Tunika Jesu – entpuppt sich beim Hören als eine überaus spannend angelegte Geschichte über das Leben Christi und seine Bedeutung für die Menschen über die Jahrtausende hinweg bis zum heutigen Tag.“<br /><br />Aufgenommen wurde die CD in den Hansahaus-Studios in Bonn. Die Musik hat Regionalkantor Lukas Stollhof (Oberwesel) komponiert, die Texte stammen von P. Jeremias Müller (Stift Admont/Österreich). Die Doppel-CD inklusive 48-seitigem Booklet ist zum Preis von 14,80 Euro plus Versand zu beziehen beim Bischöflichen Generalvikariat Trier<br />Arbeitsbereich Kirchenmusik<br />Hinter dem Dom 6, 54290 Trier <br />Telefon: 0651-7105-508<br />Mail: <link kirchenmusik@bistum-trier.de>kirchenmusik@bistum-trier.de</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Oct 2012 09:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sensibel werden für den Klimawandel</title>
			<link>http://www.heilig-rock-wallfahrt.de/start/aktuelles/meldung/sensibel-werden-fuer-den-klimawandel.html</link>
			<description>Bistum und Wallfahrtsorganisation unterstützen Pilotprojekt in Bolivien</description>
			<content:encoded><![CDATA[Trier/Chuquisaca – 4.000 Euro für das Projekt „Sensibilisierung für den Klimawandel und notwendige Anpassungsmaßnahmen zur Regenwassernutzung“ der Stiftung „Solidarität und Freundschaft Chuquisaca-Trier“: Diese Summe hat Bernd Laurenz, Bereichsleiter Organisation der Heilig-RockWallfahrt 2012, jetzt dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) im Bistum Trier übergeben. Der BDKJ ist die Partnerorganisation der Stiftung. Durch die Unterstützung des Projektes kompensiert das Bistum Trier einen Teil des CO<sub>2</sub>-Ausstoßes während der Durchführung der Großveranstaltung im Frühjahr 2012. Mehr Informationen zu den Kompensationsprojekten der Wallfahrt <link 339 - internal-link "Opens internal link in current window">gibt es hier</link>.<br /><br />Matthias Pohlmann vom Referat für Bolivienpartnerschaft und Entwicklungspolitik des BDKJ dankte Laurenz und betonte, mit dieser Summe leiste das Bistum „einen beachtlichen Beitrag zur Umsetzung dieses Klimaprojektes im Partnerland Bolivien“. Das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ finanziere den größten Teil des auf Nachhaltigkeit angelegten Projektes. „Mit der Finanzierung und Umsetzung dieser Maßnahmen wird ein deutliches Zeichen für globale Schöpfungsverantwortung gesetzt.“<br /><br />Bei dem Pilotprojekt wird zunächst die Bevölkerung über die Veränderungen der Natur im Zuge des Klimawandels informiert und sensibilisiert. In einem zweiten Schritt werden dann Maßnahmen ergriffen, die speziell das Problem der Wasserknappheit in den Blick nehmen. Dabei sollen Techniken im Bereich Regenwassernutzung und -aufbereitung erlernt und beim Bau von entsprechenden Anlagen und Bewässerungssystemen angewendet werden. Das Projekt wird in sechs Ortschaften des Departements Chuquisaca durchgeführt. Bei einem positivem Verlauf wird es auf weitere 14 Ortschaften ausgeweitet, in denen die Stiftung Ausbildungszentren unterhält. Weitere Informationen gibt es beim BDKJ, Referat für Bolivienpartnerschaft und Entwicklungspolitik, Matthias Pohlmann und Evelyn Zimmer, Tel.: 0651-9771-100, E-Mail: <link bolivienreferat@bdkj-trier.de>bolivienreferat@bdkj-trier.de</link> und unter <link http://www.bdkj-trier.de>www.bdkj-trier.de</link>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Oct 2012 16:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Online-Befragung zur Heilig-Rock-Wallfahrt</title>
			<link>http://www.heilig-rock-wallfahrt.de/start/aktuelles/meldung/online-befragung-zur-heilig-rock-wallfahrt.html</link>
			<description>Helfer bei Wallfahrt sind Gegenstand von Forschungsprojekt</description>
			<content:encoded><![CDATA[Trier – Helfer gesucht – diesmal jedoch nicht für die Heilig-Rock-Wallfahrt, sondern für eine wissenschaftliche Untersuchung zur Wallfahrt. Am 1. Oktober haben der Soziologe Dr. Markus Gamper (Universität Trier) und der Pastoraltheologe Professor Dr. Martin Lörsch (Theologische Fakultät Trier) eine weitere Teiluntersuchung im Rahmen der Forschungen zur Heilig-Rock-Wallfahrt 2012 gestartet, zu der alle Helferinnen und Helfer eingeladen sind. Die Untersuchung wird als Online-Befragung auf der Homepage der Wallfahrtsforschung unter <link http://www.pilgern.eu>www.pilgern.eu</link>&nbsp;durchgeführt. Mit Hilfe eines Passwortes, das den Mitwirkenden schriftlich zugegangen ist oder das ihnen in diesen Tagen zugestellt wird, erhalten diese den Zugang zum Fragebogen. Für das Ausfüllen benötige man ungefähr zehn Minuten, teilen die Forscher in einer Pressemitteilung mit.<br /><br />Die Untersuchung lehne sich an den Fragebogen an, die bei der Untersuchung auf dem Pilgerweg nach Santiago de Compostela (Spanien) 2010 und unter den Besuchern der Heilig-Rock-Wallfahrt 2012 zum Einsatz gekommen sei. Gefragt werde etwa nach den individuellen Motiven als Helferin und Helfer der Wallfahrt, den Einstellungen zu Religion sowie zu wichtigen Aspekten des Glaubens. In der Mitteilung der beiden Verantwortlichen heißt es weiter: „In Zeiten des Umbruchs der Sozialtgestalt der Kirche und des gesellschaftlichen Wandels kommt dem freiwilligen Engagement eine hohe Bedeutung zu. Das Forscherteam geht davon aus, dass die Verantwortlichen in Kirche und Gesellschaft wichtige und empirisch abgesicherte Erkenntnisse an diesem beispielhaften Einsatz der Helfer der Heilig-Rock-Wallfahrt 2012 gewinnen können.“<br /><br />Weitere Auskünfte gibt es bei Prof. Dr. Martin Lörsch, E-Mail: <link loersch@uni-trier.de>loersch@uni-trier.de</link> sowie Dr. Markus Gamper, E-Mail: <link gamper@uni-trier.de>gamper@uni-trier.de</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Oct 2012 14:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kostbarer Blick in die Seele</title>
			<link>http://www.heilig-rock-wallfahrt.de/start/aktuelles/meldung/kostbarer-blick-in-die-seele.html</link>
			<description>Bildband zur Heilig-Rock-Wallfahrt 2012 ab sofort im Buchhandel</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0cm; margin-bottom:.0001pt">Trier – Vier Wochen lang war im Frühjahr der Heilige Rock, die im Trierer Dom aufbewahrte Tunika Christi, für alle zu sehen – rund 545.000 Menschen nutzten die Gelegenheit, um nach Trier zu pilgern. Was sie erlebten, was sie bewegte, haben Fotografen im Auftrag der Wallfahrts-Pressestelle und der Paulinus-Redaktion in unzähligen Bildern festgehalten. Die 200 eindrucksvollsten Fotos sind jetzt in einem Bildband veröffentlicht worden, ergänzt mit Zitaten von Bischof Dr. Stephan Ackermann und Pilgerinnen und Pilger.<br /><br />„Wir wollen die Stimmung der Wallfahrt weiter klingen lassen“, umschrieb es Moderator Stefan Weinert bei der Vorstellung des Buches am 13. September im Romanischen Saal des Kreuzgangs neben dem Trierer Dom. Selbst Wallfahrtsleiter Dr. Georg Bätzing entdeckte beim Durchblättern noch Ereignisse rund um die Wallfahrt, die ihm bis dahin unbekannt waren. „In den Bildern wird die Hochstimmung der Menschen spürbar“, freute er sich. Von der erwartungsvollen Anreise mit Fahrrad, Schiff oder zu Fuß bis hin zum stillen Gebet bei Kerzenschein rund um den Schrein, ließen die Fotos die Ereignisse der Wallfahrt wieder lebendig werden.</p>
Auch Bätzings Gesicht ist auf manchen der Bilder zu sehen – meist vorne mit dabei in der Pilgerschar. „Ich gehöre ja zu den Menschen, die sich selbst auf Fotos nicht sehen können. Aber ich habe mich zu Anfang der Wallfahrt gefragt, wo ist mein Platz? Und ich wollte eben nicht in Planungsgruppen sitzen, sondern ganz nah bei den Pilgerinnen und Pilgern sein“, erklärte er. Er sei dankbar, dass die Menschen in vielfältiger Form einen „kostbaren Blick in ihre Seele gestattet“ hätten.<br /><br />Der vom Bistum Trier herausgegebene Bildband ist im <link http://www.paulinus-verlag.de/shop/shop/heilig-rock-wallfahrt-2012/ _blank>Paulinus Verlag GmbH</link>, Tel.: 0651-4608-121, E-Mail: <link buchversand@paulinus-verlag.de>buchversand@paulinus-verlag.de</link>, erschienen und ist ab dem 17. September dort und im Buchhandel erhältlich. 
<b>Bibliographische Angaben: </b><br /> „Und führe zusammen, was getrennt ist – Die Heilig-Rock-Wallfahrt 2012“, <br /> 152 Seiten, Festeinband, 29,5 x 23,5 cm, <br /> 19,90 € (Subskriptionspreis 11,90 € bis 31.10.2012), <br /> ISBN 9-783-7902-1821-3]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 14 Sep 2012 14:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;anziehend&quot;!</title>
			<link>http://www.heilig-rock-wallfahrt.de/start/aktuelles/meldung/anziehend.html</link>
			<description>Heilig-Rock-Musical auf CD - &amp; 2 neue Aufführungen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Koblenz/Oberwesel – Nach den Aufführungen anlässlich der Heilig-Rock-Wallfahrt 2012 in Trier ist das Musical „anziehend“ nun auf Doppel-CD erhältlich. Der musikalische Leiter der Aufführungen, Regionalkantor Manfred Faig, beschreibt die Handlung: „Was auf den ersten Blick ein trockener Stoff zu sein scheint – die Geschichte der Tunika Jesu – entpuppt sich beim Hören als eine überaus spannend angelegte Geschichte über das Leben Christi und seine Bedeutung für die Menschen über die Jahrtausende hinweg bis zum heutigen Tag.“<br /><br />Aufgenommen wurde die CD in den Hansahaus-Studios in Bonn. Die Musik hat Regionalkantor Lukas Stollhof (Oberwesel) komponiert, die Texte stammen von P. Jeremias Müller (Stift Admont / Österreich). Die Doppel-CD inklusive 48-seitigem Booklet ist zum Preis von 14,80 Euro plus Versand zu beziehen beim Bischöflichen Generalvikariat Trier, Arbeitsbereich Kirchenmusik, Hinter dem Dom 6, 54290 Trier, Telefon: 0651-7105-508, Mail: <link kirchenmusik@bistum-trier.de>kirchenmusik@bistum-trier.de</link>
Außerdem gibt es die Möglichkeit, das Musical noch einmal live zu erleben: am Sonntag, 23. September um 18 Uhr in der Kirche St. Martin in Oberwesel, sowie am Samstag, 3. November um 18 Uhr in der Kirche der Jugend St. Elisabeth in Koblenz-Rauental. Weitere Informationen gibt es bei Regionalkantor Manfred Faig, Tel.: 0261-963558-15, E-Mail: <link manfred.faig@bistum-trier.de>manfred.faig@bistum-trier.de</link> oder bei Regionalkantor Lukas Stollhof, Tel.: 06744-202034, E-Mail: <link lukas.stollhof@bistum-trier.de>lukas.stollhof@bistum-trier.de</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Sep 2012 12:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bestärkung und Schulung zugleich</title>
			<link>http://www.heilig-rock-wallfahrt.de/start/aktuelles/meldung/bestaerkung-und-schulung-zugleich.html</link>
			<description>Projektstelle „WeG“ zieht Fazit des Wallfahrts-Engagements</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vallendar – 100 Tage nach der Heilig-Rock-Wallfahrt hat sich das Mitarbeiter-Team der Projektstelle „Wege erwachsenen Glaubens – WeG“ getroffen, die während der Wallfahrt im Priesterseminar mit einem Angebot präsent gewesen war. Pater Hubert Lenz, Leiter der Vallendarer Projektstelle, teilte mit, im Vordergrund hätten „Innehalten und dankbares Sich-Erinnern“ gestanden, doch auch der Blick nach vorn habe nicht gefehlt.<br /><br />Während der Wallfahrt vom 13. April bis 13. Mai hatte das insgesamt 25köpfigen Teams Besucher in den Räume im Priesterseminar empfangen. Fast 1.000 Menschen seien dort durch die geistliche „Schatzkammer“ geleitet und über das Anliegen „Wege erwachsenen Glaubens“ informiert worden. Häufig hätten sich zwischen Besuchern und Teammitgliedern interessante Gespräche entwickelt und nicht selten sei es zu einem regen Austausch über Erfahrungen gekommen, die bereits mit WeG gemacht worden waren. „Es gab ganz, ganz viele gute und tiefe Begegnungen – und immer wieder hatten wir den Eindruck, dass sich genau die jeweils passenden Gesprächspartner gefunden hatten. Sei es, dass Erfahrungen die gleichen waren oder Männer einen Mann gesucht hatten, mit dem sie einmal reden wollten oder vieles mehr“, erinnerte sich Lenz. „Die Wallfahrt hat es möglich gemacht, dass ganz viele von uns bei der Begleitung von Menschen auf dem Emmausweg eigene Erfahrungen machen konnten. Und nicht nur die Besucher, auch wir selbst wurden immer wieder beschenkt, wenn jemand in der ‚Schatzkammer’ –&nbsp; sei es durch den&nbsp; Emmausweg oder den dort aufgebauten Glaubensweg – die Gegenwart Jesu im eigenen Leben tiefer oder ganz neu für sich entdecken konnte. Für unser Team war die intensive Vorbereitung und das Engagement in Trier – gerade auch durch die vielen guten Erfahrungen miteinander – Bestärkung und Schulung zugleich.“ Begonnen hatte das Nachtreffen mit einer Eucharistiefeier. Anhand verschiedener Bibelworte konnten die Mitarbeiter ihre Erfahrungen in Austausch, Zeugnis und Gebet miteinander teilen. Viele berichteten, dass sie einen anderen Bezug zum Heiligen Rock bekommen hätten: „Die lange Vorbereitung und intensive Beschäftigung mit der Wallfahrt hat da sehr geholfen.“ <br /><br />Pater Lenz informierte über die derzeit stattfindende Weiterentwicklung der Projektstelle, die neue Möglichkeiten zum Engagement eröffnen soll. Er erwarte, dass das Interesse von Gruppen und Gemeinden „Wege erwachsenen Glaubens“ kennenzulernen, weiter zunimmt. Außerdem hoffe er, dass noch viele „den Schatz und das Potential dieses Pastoralkonzeptes für die spirituelle Entwicklung von Einzelnen, Gruppen und Gemeinden“ entdecken. „Der Glaubensweg ‚Ja, ich bin getauft’ ist ja wie gemacht zum ‚Jahr des Glaubens’ und eignet sich mit der Beilage zur Heiligen-Rock-Wallfahrt auch für diejenigen, die sich nochmals Zeit nehmen möchten, damit sie ihre eigenen Erfahrungen lebendig halten oder auch vertiefen“, sagte Pater Lenz.
Weitere Informationen gibt es bei der Projektstelle WeG, Tel.: 0261-6402-990, E-Mail: <link kontakt@weg-vallendar.de>kontakt@weg-vallendar.de</link> oder unter <link http://www.weg-vallendar.de>www.weg-vallendar.de</link> im Internet.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 10 Sep 2012 14:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Die Wallfahrt in Bildern</title>
			<link>http://www.heilig-rock-wallfahrt.de/start/aktuelles/meldung/die-wallfahrt-in-bildern.html</link>
			<description>Dokumentation zur Heilig-Rock-Wallfahrt erscheint</description>
			<content:encoded><![CDATA[Trier – „Und führe zusammen, was getrennt ist – Die Heilig-Rock-Wallfahrt 2012“: Unter diesem Titel erscheint jetzt eine Bilddokumentation zur Wallfahrt, die vom 13. April bis 13. Mai in Trier stattgefunden hatte. Zur Buchvorstellung laden das Bistum Trier und die Wallfahrtsorganisation am Donnerstag, 13. September, um 17 Uhr in den Romanischen Saal (Zugang über Haupteingang zum Chorhaus am Dom, Bischof-Stein-Platz 4) am Trierer Dom ein. Wallfahrtsleiter Msgr. Dr. Georg Bätzing wird das im Paulinus-Verlag erschienene Buch gemeinsam mit Moderator Stefan Weinert vorstellen und auch auf Wunsch signieren. Die musikalische Gestaltung der Feierstunde übernimmt der Trierer Musiker Andreas Sittmann.<br /> Ab dem 17. September ist das Buch dann im Handel oder bei der <link http://www.paulinus-verlag.de/shop/shop/heilig-rock-wallfahrt-2012/ _blank>Paulinus Verlag GmbH</link>, Telefon 0651-4608-121, E-Mail: <link buchversand@paulinus-verlag.de>buchversand@paulinus-verlag.de</link>, erhältlich. <br /> <br /> <b>Bibliographische Angaben: </b><br /> „Und führe zusammen, was getrennt ist – Die Heilig-Rock-Wallfahrt 2012“, <br /> 152 Seiten, Festeinband, 29,5 x 23,5 cm, <br /> 19,90 € (Subskriptionspreis 11,90 € bis 31.10.2012), <br /> ISBN 9-783-7902-1821-3.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 07 Sep 2012 14:28:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Pilgerstäbe als Impulsgeber</title>
			<link>http://www.heilig-rock-wallfahrt.de/start/aktuelles/meldung/pilgerstaebe-als-impulsgeber.html</link>
			<description>Dokumentation zum Kunstprojekt „500+1 Pilgerstäbe“ vorgestellt</description>
			<content:encoded><![CDATA[Trier – „Das Projekt der 500+1 Pilgerstäbe ist eines der gelungensten im Spannungsbogen der Heilig-Rock-Wallfahrt. Darauf könnt Ihr wirklich stolz sein.“ Über dieses Urteil von Wallfahrtsleiter Monsignore Dr. Georg Bätzing haben sich vor allem die Schülerinnen und Schüler der Trierer Medard-Schule gefreut, die am 30. August zusammen mit Lehrern und Gästen in der Buchhandlung Stephanus in Trier die Dokumentation ihres Kunstprojektes vorgestellt haben.<br /><br />Auf 62 Seiten stellt das Buch die Geschichte des Projektes dar, das Bernhard Maria Müller als Ideengeber und verantwortlicher Lehrer zusammen mit Schülern und Kollegen der Medard-Schule gestaltet hatte. Fotos und Texte von David Pensé dokumentieren die Wandlung von Haselnussstöcken hin zu den vielfarbigen Stäben, die im August 2011 im Hof der Abtei St. Matthias präsentiert wurden. Ursprünglich sollte das Projekt, bei dem passend zum Thema des geistlichen Vorbereitungsjahres auf die Heilig-Rock-Wallfahrt „500+1 Pilgerstäbe“ entstehen sollten, damit enden. Doch im Auftrag des Bistums Trier gestalteten die Schülerinnen und Schüler dann noch 1.100 weitere Pilgerstäbe, die schließlich als Werbeträger und Blickfang vor dem Dom auf die Wallfahrt aufmerksam machten. <br /><br />Wallfahrtsleiter Bätzing lobte die pädagogische Idee, durch die Schülerinnen und Schüler motiviert worden seien, mit Händen und Kopf im Vorbereitungsjahr intensiv an dem „komischen Ding der Wallfahrt“ zu arbeiten. Geist und Sinne aller rund 100 Beteiligten, aber auch zahlloser Betrachter seien „gefordert und gefördert“ worden. Vor allem in der Schule habe das Pilgerstäbe-Projekt Gemeinschaft gestiftet und über den Schulalltag hinaus die Akteure miteinander verbunden. Sehr wertvoll sei auch die nachhaltige Wirkung von „500+1 Pilgerstäbe“: Die Schüler konnten durch den Verkauf von Stab-Patenschaften 1.600 Euro für die Renovierung des Kreuzgangs der Abtei St. Matthias einnehmen. Die Pilgerstäbe gäben aber auch über die Wallfahrtszeit hinaus Impulse. So erinnerten sie die Paten und die Menschen, die an der Installation aus Stäben an der südlichen Stadteinfahrt nach Trier vorbeikommen, weiter daran, dass jeder Mensch Pilger auf dem Lebensweg ist. „Halt finden wir durch einen Pilgerstab, durch Menschen, die mit uns auf dem Weg sind, und durch Jesus Christus“, erklärte Bätzing.<br /><br />Die ersten Bände der Auflage von 501 Büchern übergaben die Initiatoren an Wallfahrtsleiter Bätzing, verbunden mit der Bitte, das Buch mit der Nummer 1 an Bischof Stephan Ackermann weiterzuleiten. Das Exemplar mit der Nummer 500+1 soll den Wallfahrtsleiter selbst zusammen mit den beiden Pilgerstäben in seinem Garten immer wieder an das gelungene Kunstprojekt erinnern. Die Dokumentation „500+1 Pilgerstäbe – Ein Kunstprojekt von Bernhard Maria Müller und der Medard-Schule Trier“ ist zum Preis von 10 Euro in der Buchhandlung Stephanus, Fleischstraße, in Trier erhältlich.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 Sep 2012 13:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>3.100 Euro für den Patenschaftsfonds</title>
			<link>http://www.heilig-rock-wallfahrt.de/start/aktuelles/meldung/3100-euro-fuer-den-patenschaftsfonds.html</link>
			<description>Wallfahrts-Café der Caritas bringt Geld für Patenprojekte</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Caritas-Café Oase, das während der Heilig-Rock-Wallfahrt vom 13. April bis 13. Mai im Museum am Dom seinen Platz hatte, stellt aus dem Verkaufserlös rund 3.100 Euro für den „Patenschaftsfonds“ des Diözesan-Caritasverbandes (DiCV) Trier zur Verfügung. Das hat der DiCV Trier jetzt mitgeteilt. Die Caritas fördert aus dem Fonds bistumsweit ehrenamtliche Patenprojekte für Familien und junge Menschen auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz. <br /><br />Der Förderfonds enthält insgesamt 400.000 Euro. „Durch die Spende des Cafés Oase können wir noch mehr Jugendlichen helfen, eine Perspektive für ihre Ausbildung zu finden, oder in unseren Familienprojekten belastete junge Eltern im Alltag entlasten“, erklärt Martina Messan, die zuständige Referentin im DiCV. Im Bistum Trier engagierten sich in den verschiedenen Patenprojekten zwischen 300 und 400 Ehrenamtliche. Die&nbsp; Spende stamme aus dem Verkaufserlös von Kaffee, Kuchen und Suppe und sei vor allem der Gastfreundlichkeit und dem hohen Engagement der Cafébetreiber zu verdanken, heißt es in der Mitteilung weiter. Rund 100 Ehrenamtliche aus Caritas-Fachverbänden sowie 30 Mitarbeitende und Auszubildende des Berufsbildungszentrums Haus Elisabeth Mehring und des Caritas-Stadtteilzentrums Café Bär in Trier-West hatten im Café Oase mitgearbeitet. Etwa 5.500 Gäste hatten sich nach Angaben des DiCV während der vier Wallfahrtswochen im Schatten des Dom-Museums bewirten lassen. <br /><br />Weitere Informationen gibt es beim Caritasverband für die Diözese Trier e. V., Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Gaby Jacquemoth, Tel.: 0651- 9493-111, E-Mail: <link jacquemoth-g@caritas-trier.de>jacquemoth-g@caritas-trier.de</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Sep 2012 17:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Per Seilwinde auf die Empore</title>
			<link>http://www.heilig-rock-wallfahrt.de/start/aktuelles/meldung/per-seilwinde-auf-die-empore.html</link>
			<description>Heilig-Rock-Schrein hat endgültigen Platz im Dom gefunden</description>
			<content:encoded><![CDATA[Trier – 31 Tage lang hatte er mitten im Trierer Dom gestanden und den Heiligen Rock beherbergt – jetzt hat er seinen endgültigen Platz gefunden: Der Schrein aus Zedernholz ist auf die südliche Empore des Doms transportiert worden. Dort soll er ab Anfang September auch auf Anfrage im Rahmen von Domführungen zu sehen sein. Statt der Tunika Christi, die während der Wallfahrt vom 13. April bis 13. Mai unter Sicherheitsglas zu sehen war, wird künftig einer der „Gobelins des Lebens“ darin liegen, die aus den Lebensfäden der Pilgerinnen und Pilger gewebt wurden.<br /><br />Unter der Aufsicht des „Hausherrn“ Dompropst Werner Rössel hievten zehn Männer, unter ihnen Domschreiner Hans-Jürgen Kleinert und sein Kollege Johannes Pitsch, die den Schrein gebaut hatten, die Holzkonstruktion mit Hilfe zweier selbst gebauter Winden auf die rund 20 Meter hohe Empore. „Das hat den waagerechten Transport ermöglicht“, erläutert der Dompropst die etwas ungewöhnliche Methode. Aber es habe keine andere Möglichkeit gegeben, den 3,80 m langen und 2,20 m breiten Schrein, der immerhin rund 400 Kilo wiegt, auf die Empore zu verfrachten. 
Rössel war es wichtig, dass der Schrein nicht in einem Archiv oder Keller verschwindet: „Der Schrein ist untrennbar mit der Zeigung des Heiligen Rocks im Jahr 2012 verbunden. Mehrere hunderttausend Menschen haben ihn berührt, quasi stellvertretend für eine Berührung der Tunika Christi.“ Deshalb soll der Schrein auch auf Anfrage zu besichtigen sein.<br /><br />Domführungen können gebucht werden bei der Dom-Information - Besucherzentrum des Trierer Doms<br />(Liebfrauenstraße 12/Ecke Domfreihof, 54290 Trier), Tel.: 0651-979079-0, E-Mail: <link info@dominformation.de>info@dominformation.de</link>; Internet: <link http://www.dominformation.de>www.dominformation.de</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 Aug 2012 16:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ticket mit eingebauter Spende</title>
			<link>http://www.heilig-rock-wallfahrt.de/start/aktuelles/meldung/ticket-mit-eingebauter-spende.html</link>
			<description>DB Regio Südwest und trans regio spenden für Hilfswerk</description>
			<content:encoded><![CDATA[Trier – Eine Spende über insgesamt 5.000 Euro für das katholische Hilfswerk missio hat der Trierer missio-Diözesandirektor Prälat Werner Rössel am 15. August am Hauptbahnhof Trier entgegen genommen. Die Summe kam zustande, weil aus dem eigens für die Heilig-Rock-Wallfahrt aufgelegten „Heilig-Rock-Ticket“ jeweils ein Euro dem Internationalen Katholischen Missionswerk zugedacht wurde. missio unterstützt und fördert zahlreiche Projekte in Asien, Afrika und Ozeanien. &nbsp;<br /><br />Udo Wagner, Vorsitzender der Regionalleitung DB Regio Südwest, überreicht zunächst einen Scheck über 4.500 Euro. „Ich freue mich sehr, heute mit diesem Scheck die Not der Kinder etwas lindern zu können. Dem Wirken von missio wünsche ich weiterhin gutes Gelingen bei den vielfältigen Aufgaben“, sagte Wagner.&nbsp; Der Geschäftsführer des MittelrheinBahn-Betreibers trans regio, Christian Klein, hatte einen Scheck über 500 Euro dabei.&nbsp; „Ein Ticket mit eingebauter Spende, das ist eine ungewöhnliche Idee“, sagte Klein. „Wir freuen uns, dass so viele Fahrgäste das Angebot genutzt haben und wir ihre Spende nun weiterreichen dürfen.“ Mit dem Heilig-Rock-Ticket konnten fünf Personen aus Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Teilen von Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg ab 36 Euro zu der Heilig-Rock-Wallfahrt vom 13. April bis 13. Mai nach Trier fahren. Bereits im Vorfeld hatten die Bahnverkehrsunternehmen angekündigt, von jedem verkauften Ticket einen Euro für missio zu spenden.<br /><br />missio-Diözesandirektor Rössel nahm die Spende der Vertreter von DB Regio Südwest und trans regio gerne entgegen: „Ich danke Ihnen im Namen all derer, die davon über die Projekte von missio profitieren werden.“ Er gebe die Spende gerne weiter an missio Aachen: „Das Geld ist dort gut aufgehoben.“ Mehr Informationen über das Internationale Katholische Missionswerk missio gibt es unter <link http://www.missio.de>www.missio.de</link> im Internet.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Aug 2012 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>27.000 Mal &quot;A&quot; für gute Arbeit</title>
			<link>http://www.heilig-rock-wallfahrt.de/start/aktuelles/meldung/27000-mal-a-fuer-gute-arbeit.html</link>
			<description>Stiftungsgründung wird durch Schaffrock-Aktion möglich</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Trier - Rund 27.000 kleine &quot;A&quot; hängen mittlerweile am Schaffrock, dem stählernen Mahnmal gegen Langzeitarbeitslosigkeit, das seit dem 18. April vor der Konstantinbasilika steht.&nbsp; Sie stehen für eine Auseinandersetzung mit den Themen Beschäftigung, Recht auf Arbeit und Langzeitarbeitslosigkeit - und sie bilden den Grundstock für eine Stiftung der Aktion Arbeit, die sich seit 30 Jahren für am Arbeitsmarkt benachteiligten Menschen einsetzt. <br /> <br /> 40.254 Euro sind so zusammen gekommen. Rudi Hammes, Geschäftsführer der Aktion Arbeit, erklärt: &quot;Wir haben während der Heilig-Rock-Wallfahrt die Pilgerinnen und Pilger, Besucher und Touristen eingeladen, gegen eine kleine Spende unser Logo, das &quot;A&quot;, zu erwerben, und es entweder mitzunehmen, oder mit einem Namen, einem Wunsch oder einer Bitte zu versehen und am Schaffrock zu befestigen.&quot; Es habe keine Vorgabe für die Höhe der Spende gegeben, aber &quot;die Leute haben eher fünf als einen Euro gegeben&quot;, sagt Hammes. &quot;Die Aktion Arbeit lebt seit 30 Jahren von Spenden, das ist leider ein ziemlich unkalkulierbares Geschäft. Daher ist es uns wichtig, mit der Gründung einer Stiftung eine Verstetigung der Finanzmittel zu erreichen, so dass wir weiterhin und dauerhaft Beschäftigungsprojekte unterstützen können.&quot; <br /> <br /> Ebenso wichtig wie eine solide Finanzierung ist für Hammes jedoch die inhaltliche Auseinandersetzung mit den Themen der Aktion Arbeit. &quot;Wir waren seit dem 18. April im Rahmen der Heilig-Rock-Wallfahrt vor der Basilika präsent&quot;, erzählt Hammes. Viele interessante Gespräche hätten sich ergeben, vor allem auch mit den 60 Ehrenamtlichen, die aus den von der Aktion Arbeit unterstützten Beschäftigungsbetrieben, von der Arbeitsagentur, aus Verbänden oder Dekanaten kamen: &quot;Da war alles dabei: von großer Betroffenheit bis hin zu den üblichen Vorurteilen, dass, wer wirklich will, auch Arbeit findet&quot;, berichtet der Geschäftsführer. Die größte Zahl der Rückmeldungen sei positiv gewesen. &quot;Viele haben durch die Gespräch mit uns erfahren, dass die Situation am Arbeitsmarkt nach wie vor nicht rosig ist&quot;, mahnt Hammes. &quot;Wer von dem über 50-jährigen Facharbeiter hört, der nach mehr als 600 Bewerbungen trotzdem keinen Job hat, kann etwas von der schwierigen Situation erahnen, vor der ältere Bewerber, minder qualifizierte junge Menschen oder Langzeitarbeitslose stehen.&quot; Auch dass die Kirche sich des Themas annimmt, sei für viele neu gewesen. Hammes glaubt, dass der Schaffrock so zu einer Art Bewusstseinswandel geführt hat. <br /> <br /> Schon bei der Schiffswallfahrt am 18. April, als der Schaffrock vom Ehranger Hafen bis zur Basilika transportiert worden war, habe sich das gezeigt. &quot;Wir haben das Leitwort 'und führe zusammen, was getrennt ist' mit Leben gefüllt, indem wir zum Beispiel die rund 150 Mitarbeiter der Arbeitsagentur, die an der Sternwallfahrt teilgenommen haben, mit ihren Klienten zusammengebracht haben - jenseits der 'bekannten' Vermittlungssituation. Da haben wir ganz viele gute Rückmeldungen bekommen&quot;, erinnert sich Hammes. <br /> <br /> Das stählerne Symbol für Menschenwürde und gute Arbeit soll nun dauerhaft am Robert Schuman-Haus auf dem Markusberg installiert werden, &quot;auf der Stadtseite, mit Blickrichtung Südbahnhof&quot;, erklärt Hammes. Der Abbau des Schaffrocks vor der Basilika beginnt am Mittwoch, 23. Mai, um 7 Uhr, der Abtransport zum Robert Schuman-Haus erfolgt dann ab 9 Uhr mit einem Tieflader. Nähere Informationen dazu gibt es bei Rudi Hammes, Tel.: 0651-7105-309. <br /> <br /> Weitere Informationen zum Schaffrock und der Aktion Arbeit gibt es ebenfalls bei Rudi Hammes, Tel.: 0651-7105-309, E-Mail: <a href="mailto:aktionarbeit@bistum-trier.de">aktionarbeit@bistum-trier.de</a>, oder unter <a href="http://www.aktionarbeit.bistum-trier.de/">www.aktionarbeit.bistum-trier.de</a> im Internet. Die Stiftung, die mithilfe der eingenommen Spenden sowie der Kollekten aus den Wallfahrtsgottesdiensten gegründet werden soll, wird auch weiterhin etwa für Projekte zur Beschäftigung und Qualifizierung von Langzeitarbeitslosen oder Ausbildungspatenschaften für benachteiligte Jugendliche verwendet. Wer für die Aktion Arbeit spenden möchte, kann dies tun an Kontonummer 3001399011, Pax-Bank Trier, BLZ 37060193. <br /> ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 01:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gesicht und Herz der Wallfahrt</title>
			<link>http://www.heilig-rock-wallfahrt.de/start/aktuelles/meldung/das-gesicht-und-das-herz-der-wallfahrt.html</link>
			<description>Bistum dankt Helfern der Heilig-Rock-Wallfahrt</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Trier - Mit einem Fest hat das Bistum Trier am Abend des 13. Mai den über 2.300 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer der Heilig-Rock-Wallfahrt gedankt. Der Trierer Bischof Dr. Stephan Ackermann sagte, dass er in den vergangenen 31 Wallfahrtstagen viele Pilgergruppen sehr gerne begrüßt habe, &quot;die liebste Gruppe aber das sind Sie mir&quot;, rief er den Helfern zu. Bischof Ackermann würdigte das &quot;großartige Engagement&quot; der Helferinnen und Helfer: &quot;Ihre Kompetenz, Ihre Freundlichkeit und auch Ihr Durchhaltevermögen insbesondere bei dem schlechten Wetter, das konnte ich nur bewundern&quot;, sagte er. <br /> <br /> Ziel sei es gewesen, so fuhr der Bischof fort, den Heiligen Rock in guter Gesellschaft zu präsentieren; &quot;und diese gute Gesellschaft, das waren Sie&quot;. Der Slogan &quot;ich helfe&quot;, der auf der Ausrüstung zu lesen gewesen sei, sei eben nicht nur ein Slogan gewesen, sondern Wirklichkeit. Er selbst habe von vielen Pilgern die Rückmeldung erhalten, wie sehr die Freundlichkeit und Herzlichkeit der Helfer die Pilger berührt und beeindruckt habe. &quot;Die Wallfahrt war eine Festzeit und ein Geschenk, und dass dies so war, dazu haben Sie sehr viel beigetragen&quot;, sagte Bischof Ackermann. <br /> <br /> Auch Wallfahrtsleiter Mons. Dr. Georg Bätzing, der gemeinsam mit Geschäftsführer Wolfgang Meyer von den Helfern mit stehenden Ovationen und einem nicht enden wollenden Beifall begrüßt wurde, dankte den Helfern. &quot;Sie haben der Wallfahrt nicht nur das Gesicht, sondern auch das Herz gegeben&quot;, sagte er. Die Herzlichkeit und Freundlichkeit der Helfer sei ein Zeugnis für Jesus Christus gewesen. Die Wallfahrt, so sagte Mons. Bätzing, sei &quot;ein großes Wir von Tausenden, die zusammengewirkt haben&quot; gewesen. Er dankte auch Bischof Ackermann, der am 14. Mai vor sechs Jahren zum Bischof geweiht worden war. Als Geschenk und Dankeschön für den Einsatz des Bischofs bei der Wallfahrt überreichte der Wallfahrtsleiter ihm einen der 19 Teppiche, die während der Wallfahrt aus den 'Lebensfäden' der Pilger gewebt worden waren, verbunden mit der Bitte,&nbsp; auch weiter für die Pilger zu beten. <br /> <br /> &quot;Wir bleiben in Verbindung&quot; rief Mons. Bätzing den Helfern zum Schluss seiner Dankesrede zu. Im Anschluss, und bevor noch lange weitergefeiert wurde, wurde eine Audio-Slide-Show (siehe unten) mit Bildern, Musik und Texten zur Wallfahrt gezeigt. ]]></content:encoded>
			<category>Pressebereich</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 01:00:00 +0200</pubDate>
			
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